Selbständige unter wachsendem wirtschaftlichen Druck
Viele selbständige Unternehmer sehen sich aufgrund stagnierender Wirtschaft, fehlender Aufträge und steigender Unsicherheit zunehmend in ihrer Existenz bedroht.
Viele selbständige Unternehmer sehen sich aufgrund stagnierender Wirtschaft, fehlender Aufträge und steigender Unsicherheit zunehmend in ihrer Existenz bedroht.
Die US-Wirtschaft wächst 2026 voraussichtlich langsamer als zuvor. Investitionen in Künstliche Intelligenz könnten das Wachstum jedoch stützen.
Die globalen IT-Ausgaben sollen 2025 auf 5,61 Billionen Dollar steigen, doch dieser Zuwachs resultiert laut Gartner hauptsächlich aus Preiserhöhungen. Besonders kostenintensiv sind Investitionen in generative KI, deren Hard- und Software-Upgrades zwar teuer, aber funktional wenig innovativ sind.
Die Aktienmärkte zeichnen sich langfristig durch eine beeindruckende Widerstandskraft aus, auch wenn kurzfristige Schwankungen und Unsicherheiten oft im Fokus stehen. Gerade in turbulenten Zeiten wird deutlich, dass Qualität der Schlüssel zum Erfolg ist.
Zoë Straub arbeitet an einem Musical namens „Epos“. Der Inhalt: Die Nibelungensage, modern erzählt. Das Besondere daran: Fans und Investoren können sich an den Tantiemen beteiligen.
Investoren unterschätzten lange die Risiken und finanziellen Auswirkungen von Wirbelstürmen, bis der Super-Hurrikan „Sandy“ 2012 diese Wahrnehmung änderte. Eine Studie zeigt, dass Anleger die durch Wirbelstürme verursachte Marktvolatilität oft nicht richtig bewerten, was zu starken Kurskorrekturen führt.
Japan rutschte Ende letzten Jahres unerwartet in eine Rezession und verlor damit seinen Titel als drittgrößte Volkswirtschaft der Welt an Deutschland. Die schwache Inlandsnachfrage, sinkende Investitionsausgaben und Zweifel an der Wirkung der lockeren Geldpolitik der Zentralbank belasten die wirtschaftliche Erholung. Die Diskussionen über einen Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik werden von Unsicherheiten über das Lohnwachstum und die Auswirkungen auf den Konsum begleitet.
Mit einem psychologischen Trick lassen sich Investoren dazu verleiten, ihr Geld in „grüne“ Anlagen zu stecken. Forscher der Business School der University of Sydney und der University of Tasmania haben herausgefunden, dass professionelle Anleger eher auf optimistische Botschaften als auf düstere Warnungen reagieren, wenn es um grüne Investitionen geht.
Die heimische Industrie befindet sich nach wie vor in der Rezession. Der WIFO-Konjunktur- klimaindex für die Sachgütererzeugung hat sich zu Jahresbeginn zwar stabilisiert, notiert aller- dings deutlich im negativen Bereich.
In 2 Jahren Umbauzeit wurden 24.600 m² Fläche am WKW-Bildungscampus mit einer Investition von knapp 57 Millionen Euro modernisiert. 7 Bildungsinstitutionen finden nun unter einem Dach Platz.