EU-Mexiko-Abkommen eröffnet neue Chancen für Wirtschaft und Handel
Mit dem modernisierten EU-Mexiko-Abkommen werden Zölle reduziert, der Zugang zu Märkten erleichtert und strategische Partnerschaften gestärkt.
Mit dem modernisierten EU-Mexiko-Abkommen werden Zölle reduziert, der Zugang zu Märkten erleichtert und strategische Partnerschaften gestärkt.
Brasilien droht ein massiver Exportrückgang in die USA, sollte Präsident Trump die angekündigten Zölle auf 50 Prozent erhöhen. Besonders die Industrie ist betroffen – allein im Flugzeugsektor könnten über 60 Prozent der Ausfuhren wegbrechen.
Ein neues US-Memorandum könnte die Zölle drastisch erhöhen und den globalen Handel belasten. Laut Allianz Trade drohen Exportnationen wie der EU, China oder Brasilien Zollerhöhungen von bis zu 34 Prozentpunkten — mit schwerwiegenden Folgen für internationale Märkte und österreichische Exporte.
Österreichs Wirtschaft verliert an Wettbewerbsfähigkeit, wie der starke Rückgang der Exporte im November 2024 zeigt. Besonders betroffen ist der Handel innerhalb der EU. Die Industriellenvereinigung fordert daher eine aktivere Standortpolitik, den Abbau von Handelshemmnissen und neue Handelsabkommen, um den Wohlstand langfristig zu sichern.
Die deutschen Exporte und Importe sind im Dezember 2024 im Vergleich zum Vormonat leicht gestiegen. Trotz dieses Anstiegs bleibt die wirtschaftliche Lage angespannt. Im Gesamtjahr 2024 verzeichnete Deutschland rückläufige Außenhandelszahlen, was die anhaltende Konjunkturschwäche unterstreicht. Experten warnen vor strukturellen Wettbewerbsproblemen und fordern wirtschaftspolitische Gegenmaßnahmen.
Nur eine geringe Zahl britischer Unternehmen sieht sich in der Lage, erfolgreich zu exportieren, mit einem Rückgang von 24 Prozent im Vorjahr auf 18 Prozent. Ein Konsortium fordert die Regierung auf, Exportunterstützung für kleine Unternehmen zu verbessern, insbesondere durch vereinfachte Leitlinien und einen Fokus auf E-Commerce.
Trotz rückläufiger Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und China bleiben viele deutsche Wirtschaftsbereiche, insbesondere die Automobilbranche, weiterhin von der Volksrepublik abhängig.
Die deutschen Exporte sind im Mai 2023 gegenüber dem Vormonat kalender- und saisonbereinigt um 0,1 Prozent gesunken, während die Importe um 1,7 Prozent anzogen.
„Made in Austria“ ist in den USA nach wie vor stark gefragt.Obwohl wir für heuer eine gedämpfte Dynamik erwarten, bleiben die USA ein sehr aussichtsreicher Exportmarkt für Österreichs Wirtschaft.