94 Prozent Strom aus Erneuerbaren – Österreich erreicht neuen Rekordwert
Österreich deckte 2024 bereits 94 Prozent seines Stromverbrauchs aus erneuerbaren Quellen – ein neuer Rekord.
Österreich deckte 2024 bereits 94 Prozent seines Stromverbrauchs aus erneuerbaren Quellen – ein neuer Rekord.
Im Interview gibt Martin Wagner, Geschäftsführer der VERBUND Energy4Business GmbH, Einblicke in die Unternehmensstrategie und nennt Chancen und Herausforderungen eines dekarbonisierten Energiesystems.
Die Mobilität der Zukunft braucht mehr als Elektroautos: Warum Defossilisierung, Technologieoffenheit und globale Allianzen entscheidend für eine klimaneutrale Verkehrswende sind. Über 1.000 Personen aus Forschung, Entwicklung und der globalen Industrie diskutierten am 46. Internationalen Wiener Motorensymposium Antriebssysteme und Energien für klimaneutrale Mobilität zu Land, Wasser und in der Luft.
Praktiker, Wissenschaftler und Medienleute diskutierten im Österreichischen Journalisten Club über Relevanz und Praxistauglichkeit kohlenstoffneutraler Antriebssysteme.
Die Energiewende bietet Österreich die Chance, wirtschaftliche Herausforderungen zu bewältigen und die Zukunftsfähigkeit des Standorts zu sichern. Führende Unternehmen fordern von der neuen Bundesregierung zentrale Koordination, klare Rahmenbedingungen und Investitionsanreize, um den Übergang zu nachhaltiger Energie kosteneffizient und sozialverträglich zu gestalten.
Während Elektrofahrzeuge die Schlagzeilen dominieren, warnen Experten davor, dass technische Einzellösungen nicht ausreichen werden, um bis 2050 die Treibhausgas-Emissionen in Richtung Null zu bringen.
Die vietnamesische Regierung verfolgt ehrgeizige Ziele im Bereich der Energiewende und Klimapolitik, wobei Wasserstoff eine zentrale Rolle spielt. Mit dem Ziel, bis 2030 jährlich 100.000 bis 500.000 Tonnen Wasserstoff zu produzieren und diese Produktion bis 2050 auf 10 bis 20 Millionen Tonnen zu steigern, setzt Vietnam auf grünes Wachstum und strebt das Netto-Null-Ziel bis 2050 an.
Südafrikas Energiewende stehe vor vielen Herausforderungen. Diese reichten von technischen und finanziellen Herausforderungen bis hin zu umfassenderen politischen, sozioökonomischen und institutionellen Hürden. Der Schlüssel zur erfolgreichen Energiewende sei eine Politik, die sich an den Bedürfnissen der Umwelt und der Gesellschaft orientiert.
Zu Beginn der Weltklimakonferenz zeigt die Windbranche in Österreich auf, wie eine Verdreifachung der Windstromerzeugung bis 2030 gelingen kann. Damit könnte die Windkraft ein Drittel des Stromverbrauchs abdecken.
Mittelfristig können auf 2 Prozent der Landesfläche 83 Mrd. kWh Windstrom erzeugt werden, das ist mehr Strom als derzeit in Summe in Österreich verbraucht wird. Zu den wichtigsten Windbundesländern zählen Niederösterreich, die Steiermark, das Burgenland, Kärnten und Oberösterreich.
Die Energiewende bedroht zunehmend die finanzielle Lage der Länder. Besonders Schwellen- und Entwicklungsländer sind mit hohen Schulden belastet. Die Industrie soll stärker in die globale Energiewende miteinbezogen werden.