IFWK: Mit Hirn für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI

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Die österreichische Philosophin Lisz Hirn beschreibt in ihrem neuesten Buch „Gehorchen – Über das Wesen der Autorität“, dass viele Leute eher eine KI als Autorität akzeptieren als einen richtigen Menschen. Am 21. September wird die Autorin bei der Veranstaltung des Internationalen Forums für Wirtschaftskommunikation über „KI und die Frage nach der Verantwortung“ mit Experten der heimischen IT-Wirtschaft diskutieren.

Ihrem Slogan „Mit Hirn durchs Leben“ wird die umtriebige österreichische Philosophin Lisz Hirn auch in ihrem neuesten Buch „Gehorchen – Über das Wesen der Autorität“ (Zsolnay) gerecht. Auf 176 Seiten beschreibt die gebürtige Steirerin, dass autoritäre Strömungen weltweit Konjunktur hätten: „Die einen jubeln über deren triumphale Rückkehr, die anderen sind besorgt über die zunehmende Obrigkeitshörigkeit der Massen.“ (Hirn)

Von Sigmund Freud über Erich Fromm, von Hannah Arendt bis Slavoj Žižek: Philosophie, Psychoanalyse und Politik fragen seit jeher nach dem Wesen und der Legitimation von Autorität. Aber was bedeutet eigentlich autoritär? Welche Formen des Autoritären lassen sich unterscheiden? Wen erkennen wir als Autorität an und wem unterwerfen wir uns freiwillig? 

Diese und andere Fragen beantwortet Lisz Hirn bei der nächsten Veranstaltung des Internationalen Forums für Wirtschaftskommunikation über „KI und die Frage nach der Verantwortung“, am 21. 9.; mit dabei unter anderem SAP-Österreich-Geschäftsführer Andreas J. Wagner sowie der CEO von deepsearch, Roland Fleischhacker.

Nähere Informationen unter: office@ifwk.net

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