EU-Mexiko-Abkommen eröffnet neue Chancen für Wirtschaft und Handel
Mit dem modernisierten EU-Mexiko-Abkommen werden Zölle reduziert, der Zugang zu Märkten erleichtert und strategische Partnerschaften gestärkt.
Mit dem modernisierten EU-Mexiko-Abkommen werden Zölle reduziert, der Zugang zu Märkten erleichtert und strategische Partnerschaften gestärkt.
In einem zunehmend dynamischen und unsicheren wirtschaftlichen Umfeld stehen Familienunternehmen vor der Herausforderung, ihre traditionellen Stärken mit neuen Strategien zu verbinden. Dabei rücken Innovation, Offenheit und Anpassungsfähigkeit immer stärker in den Mittelpunkt.
Indien entwickelt sich zunehmend zu einem zentralen Partner in der globalen Wirtschaft und bietet großes Potenzial für internationale Kooperationen und Wachstum.
Der Finanz- und Handelskreditbereich steht 2026 unter hohem Druck: Liquiditätsengpässe, steigende Insolvenzen, neue Betrugsrisiken und strengere regulatorische Anforderungen verändern Prozesse und Entscheidungen grundlegend.
Mahnende Worte von Benedikt Franke, CEO der Münchner Sicherheitskonferenz, bei den Starnberger See Gesprächen vergangene Woche.
Der europäische Spotmarkt verzeichnet steigende Transportnachfrage, während das Laderaumangebot weitgehend stagniert. Kapazitäten verschieben sich zunehmend nach Osteuropa, was moderate Preisanstiege trotz hoher Nachfrage erklärt.
Im ersten Halbjahr 2025 haben die 100 wertvollsten Unternehmen der Welt ihren Börsenwert auf einen neuen Rekord von 47,4 Billionen US-Dollar gesteigert.
Organisches Wachstum ist für Unternehmen wichtiger als transaktionale Strategien, obwohl letztere stärker mit langfristigem Überleben verbunden sind. Die Finanzkrise führte zu Jobverlusten, weniger Unternehmensgründungen und einem Rückgang von Verkäufen. Überraschenderweise wachsen junge Unternehmen langsamer als ältere.
Trotz eines Anstiegs der Auftragseingänge zeigt sich die deutsche Elektro- und Digitalindustrie verhalten. Die erwartete konjunkturelle Wende wurde bislang nicht erreicht. Während die Auslandsnachfrage wächst, bleibt der Inlandsmarkt rückläufig, was die wirtschaftlichen Herausforderungen unterstreicht.
Die Weltwirtschaft erholt sich zwar langsam, doch die deutsche Wirtschaft hinkt laut dem „Global Economic Outlook“ von Dun & Bradstreet hinterher. Während in anderen europäischen Ländern die Anzeichen für eine konjunkturelle Erholung zunehmen, wirkt in Deutschland die Schuldenbremse als Dämpfer auf die wirtschaftliche Entwicklung.