Wien zieht internationale Unternehmen und Investitionen an
Wien behauptet sich zunehmend als attraktiver Standort für internationale Unternehmen und verzeichnet eine dynamische Entwicklung bei Ansiedlungen, Investitionen und Beschäftigung.
Wien behauptet sich zunehmend als attraktiver Standort für internationale Unternehmen und verzeichnet eine dynamische Entwicklung bei Ansiedlungen, Investitionen und Beschäftigung.
Die Game Development Studie 2024 zeigt, dass die österreichische Branche stark wächst, mit einem Umsatz von 188,7 Millionen Euro und rund 2.260 Arbeitsplätzen, wobei heimische Entwickler weltweit erfolgreiche Spiele produzieren. Um den Fachkräftemangel zu bekämpfen und die digitale Transformation voranzutreiben, fordert die Branche verstärkte politische Unterstützung für Ausbildung, Attraktivität und die Förderung von Unternehmen in Österreich
Zufriedenheit am Arbeitsplatz wirkt sich nicht nur positiv auf den Arbeitgeber, sondern auch auf das Unternehmen aus. Mehr Produktivität und ein Gefühl der Stabilität können durch Arbeitszeitflexibilität sowie Arbeitsplatzsicherheit zustande kommen.
Selbstbewusst, unzufrieden und auf dem Sprung zu einem anderen Arbeitgeber – so lassen sich die Gen Z am Arbeitsmarkt zusammenfassen. Mit 61 Prozent ist diese Altersgruppe tendenziell offener für einen Jobwechsel als der Durchschnitt der Beschäftigten in Österreich.
Die Arbeitswelt kann mit Stress und Druck verbunden sein, die das psychische Wohlbefinden der Mitarbeitenden beeinträchtigen. Hier setzt psychosoziale Beratung oder Employee Assistance, kurz EAP, im Unternehmen an.
ChatGPT und KI-Tools sind mittlerweile im österreichischen Alltag angekommen. Eine neue Umfrage von PwC zeigt: fast zwei Drittel der Österreicher sind für ein Verbot an Schulen und jeder Dritte fürchtet um seinen Arbeitsplatz.