T-Systems Austria, ATSP und KPMG Österreich kooperieren im Dienste der Gesundheit

Viele Gesundheitsdiensteanbieter stehen derzeit vor der Herausforderung, die Umstellung auf das neue SAP ERP S/4 HANA bis Ende 2027 abzuwickeln, andererseits muss auch für die Branchenlösung Patientenmanagement (IS-H) zeitnah eine Ablöse gefunden werden. T-Systems Austria, ATSP und KPMG Österreich kooperieren, um den betroffenen Spitalsbetreibern eine optimale und effiziente Unterstützung anbieten zu können.

22 heimische Krankenhausträger betroffen

Betroffen vom Auslaufen der SAP Patientenmanagement-Lösung IS-H sind in Österreich alle großen Spitalsbetreiber und nahezu alle PatientInnen. Die Krankenhausträger brauchen deshalb zeitnah eine neue Lösung und damit Investitionen, um die weitere ordnungsgemäße Patientenadministration aufrecht erhalten zu können. T-Systems Austria arbeitet bereits an der Nachfolgelösung.

T-Systems Austria und ATSP bieten gemeinsam mit KPMG Österreich effiziente Unterstützung

Um den betroffenen Spitalsbetreibern eine optimale und effiziente Unterstützung anbieten zu können, kooperieren nun T-Systems Austria, ATSP und KPMG Österreich bereits bei der Beratung, Planung und Durchführung der S/4-HANA-Umstellung, die als Basis für die Einführung der Nachfolgelösung T-Systems Solution for Healthcare essenziell ist. Dazu Harald Giritzer und Kathrin Bruckmayer, Partner bei KPMG: „Gemeinsam mit T-Systems und ATSP unterstützen wir unsere Kunden bei einer ressourcen- und zeitschonenden S4-Transformation und verhelfen damit zu einem effizienten Umstieg auf T-Systems Solution for Healthcare“.

T-Systems entwickelt den IS-H-Nachfolger für die S/4HANA-Umgebung

Der IS-H-Nachfolger wird von T-Systems für die S/4HANA-Umgebung basierend auf zukunftssicheren Technologien etwickelt und soll nahezu nahtlos an das bisherige Patientenmanagement anknüpfen. Einen ersten Einblick in die T-Systems Solution for Healthcare wird es im Laufe des ersten Halbjahres 2024 geben. Bis zur Auslieferung dauert es aber noch einige Zeit. Währenddessen können Gesundheitsanbieter die S/4HANA Roadmap starten und den Wechsels auf T-Systems Solution for Healthcare vorbereiten. Diese erste Welle der Umstellung können bei Gesundheitsdiensteanbieter nutzen, um die notwendigen Ressourcen aufzubauen und damit Engpässen bei der kommenden Implementierung vorzubeugen.

Kontinuität in der Patientenverwaltung sichergestellt

Alex Boehm, Head of SAP Consulting & AMM bei T-Systems Austria bestätigt: „Mit unserem IS-H Nachfolgeprodukt T-Systems Solution for Healthcare stellen wir als T-Systems gemeinsam mit ATSP die Kontinuität einer essenziellen Softwarelösung für Österreichs Gesundheitswesen sicher. Die Abhängigkeiten mit S/4HANA sind natürlich groß, somit macht eine Gesamtbetrachtung der S/4HANA Transformation in Verbindung mit T-Systems Solution for Healthcare nicht nur Sinn, es spart auch Ressourcen und Zeit. Um unseren Kunden auch die notwendige beratende Begleitung bei diesem Prozess zu gewährleisten, ist eine Kooperation mit KPMG Österreich eine überaus sinnvolle und wertvolle Ergänzung.”


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