Cybersicherheit erfordert Fokus auf Resilienz und schnelle Wiederherstellung
Cybersicherheit geht heute über reine Prävention hinaus und erfordert einen starken Fokus auf Resilienz.
Cybersicherheit geht heute über reine Prävention hinaus und erfordert einen starken Fokus auf Resilienz.
Mit der zunehmenden Digitalisierung und dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz steigen auch die Anforderungen an den Schutz und die Wiederherstellbarkeit von Daten.
In einer zunehmend digitalisierten und von Künstlicher Intelligenz geprägten Geschäftswelt wird der sichere Umgang mit Daten immer wichtiger.
Das günstigste Angebot wirkt oft verlockend – besonders bei IT-Projekten. Doch wer Cybersicherheit nach dem Preisschild auswählt, spart am falschen Ende.
Cyberkriminelle zielen zunehmend auf kleine und mittlere Unternehmen, indem sie bekannte Dienste wie ChatGPT, Microsoft Office oder Google Drive zur Verbreitung von Malware missbrauchen. Besonders stark betroffen ist Österreich, während in Afrika Marokko im Fokus der Angriffe steht.
Die geopolitischen Spannungen und die Einführung neuer AI-Technologien verschärfen die Cyber-Bedrohungslage weiter. Laut einer aktuellen Deloitte-Studie haben österreichische Unternehmen zwar ihre technische Infrastruktur verbessert und das Bewusstsein in der Belegschaft gestärkt, aber innovative Sicherheitsstrategien wie Zero Trust finden kaum Anwendung. Auch eine ständige Anpassung des Budgets an neue Risiken wird oft vernachlässigt.
Im Bereich der Cybersicherheit zeichnen sich besorgniserregende neue Trends ab. Ransomware-Attacken sind weiterhin weit verbreitet, wobei Hacker zunehmend auf allgemeine IT-Skills setzen, anstatt sich nur auf Programmierkenntnisse zu konzentrieren.
Die RTR-Studie „Künstliche Intelligenz in der Cybersicherheit – Chancen und Risiken“ beleuchtet, wie KI als Werkzeug sowohl Möglichkeiten als auch Risiken für die digitale Sicherheit schafft. Experten betonen die Bedeutung robuster Datenstrategien und europäischer Souveränität in einem sensiblen Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Freiheit.
Die Cybersicherheitslage in Deutschland verschärft sich durch zunehmende Ransomware-Angriffe und Schadprogramme, wobei vor allem kleine und mittelständische Unternehmen betroffen sind. Mit dem neuen CyberRisiko-Check erhalten diese Betriebe Unterstützung durch konkrete Handlungsempfehlungen und finanzielle Förderungen, um ihre IT-Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern.
Die Digitalisierung steigert das Risiko von Cyberattacken erheblich. Im DACH-Raum waren 97 Prozent der Unternehmen im letzten Jahr betroffen. 67 Prozent der Firmen planen, ihre Ausgaben für Cybersicherheit zu erhöhen, doch viele Sicherheitsmaßnahmen sind oft unzureichend umgesetzt.